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Schön, stabil und ökologisch

Die Stadt Neckarsulm bildet zusammen mit der Großstadt Heilbronn ein durchgehend bebautes Gebiet. Ihr Name entstand durch ihre Lage nahe der Mündung der Sulm in den Neckar. Mit über 25.000 Einwohnern und rund 29.500 Arbeitsplätzen ist Neckarsulm die größte und wirtschaftlich wichtigste Stadt des Landkreises Heilbronn. Aufgrund der boomenden Wirtschaft in dieser äußeren Metropolregion Stuttgart steigt der Bedarf an attraktiven Büroflächen immer weiter an. Als Beitrag zur Schließung dieser Lücke errichtete die Projecta-WIVV GmbH & Co KG  aus Heilbronn in 2015 und 2016, unweit des Autobahnkreuzes Weinsberg, ein 3-geschossiges Bürogebäude. Das Besondere an dem als „Office Trendpark Süd (OTS)“ bezeichneten Komplex ist neben seiner außergewöhnlichen Architektur auch die Befestigung seiner etwa 3.000 Quadratmeter umfassenden Außenanlagen. Hierbei setzten die Planer auf einen multifunktionalen Betonpflasterbelag, der neben technischen und optischen Aspekten auch ökologische Belange miteinander vereint.

Das Jahr 1966 hat mit dem Wembley-Tor nicht nur das vielleicht berühmteste “Tor“ der Fußballgeschichte hervorgebracht. Unter der Ägide unseres Firmengründers Adolf Blatt und nach 2 Jahren intensiver Aufbauarbeit  wurde im selben Jahr auch das Kieswerk im Rheinwald von Ichenheim – seit 1973 Teil der Gemeinde Neuried – in Betrieb genommen.

Im Laufe des Kiesabbaus ist über die Jahre mit dem sogenannten “Blattsee“ nicht nur ein respektabler Baggersee mit rund 40 ha Fläche entstanden, sondern auch bereits ein echtes Naturidyll. Und an den Ufern eben dieses Sees hat am 17. Juli ein Fest zur Feier des 50-jährigen Betriebsjubiläums des Werkes Ichenheim stattgefunden.

Neben den Mitarbeitern und Rentnern des Gesamtunternehmens Adolf Blatt haben sich auch viele geladene Gäste auf den Weg an den Oberrhein gemacht und das Jubiläum mit uns gefeiert. Es war aber vor allem auch eine Veranstaltung für die hiesigen Bürger, die an dieser auch erfreulicherweise in großer Zahl partizipierten.

Wasser ist Leben – als führendem Hersteller von ökologischen Pflastersystemen ist diese allgemein gültige Regel für die Firma Adolf Blatt schon seit langem auch ein Teil der Firmenphilosophie und -geschichte.

Wasser ist manchmal auch Fluch – insbesondere die diesjährigen Flutkatastrophen in Simbach, Braunsbach u.a. haben uns dies schmerzlich vor Augen geführt.

Aufgrund der Regenmassen kam es in den letzten Tagen auch zu einem ungewöhnlich lang anhaltenden Hochwasser auf dem Rhein. In der Folge lagen über 100 Binnenschiffe auf Deutschlands wichtigstem Wasserweg fest – betroffen war auch die MS Adolf Blatt. Recht eindrucksvoll ist die Situation auf einem Foto dokumentiert, das uns von einem langjährigen Geschäftspartner zur Verfügung gestellt worden ist.

Stabiler Kreisverkehr bringt mehr Grün in die Stadt

Immer häufiger werden Verkehrsknotenpunkte als Kreisverkehre geplant oder umgestaltet. Grund hierfür ist die höhere Verkehrssicherheit im Vergleich zu vorfahrts- oder signalgesteuerten Kreuzungen, denn die Anzahl der Konfliktpunkte in einem Kreisverkehr ist weitaus geringer als an einer gewöhnlichen Kreuzung. Ebenso lassen die niedrigeren Geschwindigkeiten der Fahrzeuge im Kreisverkehr und die bessere Übersichtlichkeit die Zahl der Verkehrsunfälle schrumpfen und etwaige Unfälle glimpflicher verlaufen. Gleichzeitig ist die Durchlassgeschwindigkeit bei Kreisverkehren oft höher als bei einer vorfahrts- oder signalgesteuerten Kreuzung, da der Verkehr flüssiger laufen kann. Auch die Kosten für die Anschaffung und Wartung einer Lichtzeichenanlage entfallen. Insbesondere aus Gründen der Verkehrsflussoptimierung entschied sich auch die Gemeinde Brackenheim im Landkreis Heilbronn dazu, im Jahre 2015 drei innerörtliche lichtsignalgebundene Kreuzungen auf Kreisverkehre umzubauen. Das Besondere daran: Die Kreisfahrbahnen wurden nicht wie zumeist üblich asphaltiert, sondern einschließlich der Zu- und Ausfahrten in Betonbauweise erstellt.

Die Firma Adolf Blatt hat sich am hiesigen Baumarkt schon sehr früh als Hersteller von ökologischen Pflasterprodukten etabliert. Mit dem Stuttgarter Sickerstein verfügen wir in diesem Segment über ein Premiumprodukt und viele unserer Kunden bestätigen immer wieder gern, dass es sich bei diesem System wohl um das wahre Ökopflaster handelt.

Annika ist inzwischen schon erwachsen und im Rahmen ihres Architekturstudiums hat sie sich – wie man hört – auch weiterhin dem nachhaltigen Bauen verschrieben.

 

Transportbeton zählt bereits seit dem Jahr 1963 zu den Produktbereichen der Firma Adolf Blatt. Über lange Zeit gehörte dieses Geschäft zu den florierenden Kernbereichen unseres Unternehmens und begründete somit ganz unzweifelhaft auch eine Tradition am hiesigen lokalen Baumarkt.

In den letzten Jahren hat sich die Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens immer mehr auf die Segmente Sand/Kies/Splitt, Betonwaren wie auch den Baustoffhandel verlagert; der Bereich Transportbeton zählt schon seit längerer Zeit nicht mehr zum eigentlichen Kerngeschäft. Wie bereits anderweitig kommuniziert haben wir somit entschieden, uns für die Zukunft ganz auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren und die Produktion von Transportbeton zum 29.02.2016 einzustellen.  

Wir bedanken uns bei unseren Transportbeton-Kunden für das langjährige Vertrauen und die immer sehr gute Zusammenarbeit. Gern stehen wir weiter mit unserem weiteren Produktsortiment für Sie bereit. Im Bereich Transportbeton stehen wir Ihnen des Weiteren auch über den 01.03.16 hinaus beratend zur Verfügung und kümmern uns übergangsweise gern für Sie um eine Belieferung über Partnerwerke.
Im Juni 2013 wurde der – unter Auswahl auch von Pflastermaterialien aus dem Hause Blatt – neu gestaltete Kirchplatz vor der Gregoriuskirche in Neckarwestheim seiner Bestimmung übergeben. Beim Wettbewerb „Beispielhaftes Bauen“ in den Jahren 2010 bis 2015 der Architektenkammer Baden-Württemberg hat dieser Platz nunmehr eine Auszeichnung erhalten.

Schönheit alleine reicht nicht aus

Die große Kreisstadt Winnenden ist die fünftgrößte Stadt des Rems-Murr-Kreises. Mit einem Kaufkraftindex von 105 liegt die Stadt am westlichen Rande des Schwäbischen Waldes bundesweit im oberen Bereich. Seit Jahren arbeiten die Stadtplaner der rund 28.000 Einwohner zählenden Gemeinde daran, optimale Rahmenbedingungen für das Einkaufen vor Ort zu schaffen. Eine der Maßnahmen bestand bereits Anfang der 80er Jahre darin, die Fußgängerzone mit Hilfe hochwertiger Naturpflastersteine optisch aufzuwerten. Was damals zunächst sehr ansprechend wirkte, stellte seit einiger Zeit ein Problem dar: Der Verschleiß durch Witterung und Lieferverkehr hat weite Teile der Flächen zerstört. Ebenso erfüllte diese „holperige“ Art der Befestigung nicht die gewünschten Anforderungen an die Barrierefreiheit. Seit Anfang 2015 arbeitet das zuständige Stadtbauamt nun daran, die Flächen so zu sanieren, dass diese nicht nur optisch in das hochwertige Stadtbild von Winnenden passen, sondern auch die Anforderungen an Belastung und Barrierefreiheit erfüllen.

Seitdem man Internetseiten nicht mehr nur an einem großen Desktop-Bildschirm anschaut, benötigt man speziell für die mobilen Geräte angepasste Webseiten. Hier spielt das Responsive Webdesign eine große Rolle. Damit ist es möglich, das Browserfenster stufenlos zu skalieren und die Inhalte passen sich immer der entsprechenden Breite an. Ab sofort haben wir auch unserem Internetauftritt einen neuen Anstrich verpasst und mit Hilfe von responsivem Design für mobile Endgeräte optimiert.

Moderner Parkplatz für Spitzen-Klinik

Mit dem Neubau der Rems-Murr-Kliniken in Winnenden legt der Rems-Murr-Kreis im Regierungsbezirk Stuttgart seine beiden Krankenhausstandorte Waiblingen und Backnang zusammen. Die Mitte 2014 in Betrieb genommene Klinik ist mit 620 Krankenhausbetten und 13 Operationssälen nicht nur aus medizinischer Sicht ein Objekt der Superlative; auch seine Architektur ist außergewöhnlich. Mit fünf freistehenden, quadratischen Pavillons stellt das neue Klinikum ein harmonisches Ensemble an Gebäuden dar. Untergebracht sind hier neben dem Klinikum auch ein Gesundheitszentrum sowie die Verwaltungsgebäude mit einer Kindertagesstätte. Da das Klinikgebäude auf einem bisher unbebauten Gelände entstand, waren als Ausgleich für die versiegelten Flächen entsprechend große ökologische Flächen anzulegen. Hierfür wurden 290 Bäume gepflanzt und 16.000 m² Dachfläche begrünt. Auch die Planung der 630 PKW-Stellplätze für Besucher und Bedienstete hatte nach besonderen ökologischen Kriterien zu erfolgen.

Im Sinne der nachhaltigen Weiterentwicklung unseres Unternehmens gehören u.a. auch Weiterbildung und Nachwuchsförderung zu den wichtigen Zielen der Geschäftsleitung der Adolf Blatt GmbH + Co. KG. Wir stellen uns somit auch den Herausforderungen der allgemeinen demographischen Entwicklung und dem immer stärker in den Fokus rückenden Fachkräftemangel. Für unsere Kunden möchten wir ein langfristiger Partner sein – mit durchweg gut ausgebildeten und hoch motivierten Ansprechpartnern.

1.000 ökologische Stellplätze für weltweit meistverkaufte Motorsägenmarke

Mit gut 2,8 Milliarden Euro erreichte das schwäbische Familienunternehmen Stihl im Jahre 2013 einen neuen Umsatzrekord. Dass der weltweit führende Hersteller von Motorgeräten für die Landschaftspflege und den Bau auch in Zukunft weiter wachsen möchte, beweisen mehrere Baumaßnahmen, die derzeit am Standort Waiblingen-Neustadt zu beobachten sind. Neben einem neuen Lagergebäude für die Produktionslogistik baut man gerade auch an einem Erweiterungsbau des Entwicklungszentrums. Bereits im Frühjahr eröffnet wurde ein neuer Mitarbeiterparkplatz östlich des bestehenden Werks. Bei der Planung der knapp 1.000 PKW-Stellplätze, standen insbesondere ökologische Ziele im Vordergrund.

Überall dort, wo auf befahrene Flächen hohe Kräfte wirken, sind besondere Lösungen zur Oberflächenbefestigung gefragt. Je nach Anwendungsfall hat sich hier der Einsatz von Asphalt oder Betonpflaster bewährt. Bei extrem belasteten Flächen wird in der Praxis häufig auf Asphalt zurückgegriffen, da viele Planer befürchten, dass die Funktionalität von Pflastersystemen unter sehr starker Belastung an Grenzen stößt und die Flächen dann etwaig Schaden nehmen könnten. Dass diese Befürchtungen nicht immer berechtigt sind, zeigt das Beispiel der Hamburger Experten für Gabelstapler- und Lagertechnik vom Jungheinrich-Konzern. Beim Neubau einiger sehr stark belasteten Werksflächen im neuen Vertriebszentrums im schwäbischen Sachsenheim entschieden sich die Verantwortlichen bewusst gegen den Asphalt und für ein Pflastersystem der Adolf Blatt GmbH + Co. KG / Kirch-heim a.N., das starken Belastungen dauerhaft Stand halten kann.

Inzwischen ist es schon eine liebgewonnene Tradition, dass die Firma Adolf Blatt im Frühjahr jedes Jahres eine werksinterne Schulung für Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus organisiert. Diese in höchstem Maße praxisorientierten Veranstaltungen von Profis für (angehende) Profis werden üblicherweise im Rahmen des “Infotags Betonstein“ angeboten, der wiederum in enger Zusammenarbeit zwischen dem Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg e.V. und dem Gala-Bau-Verband organisiert wird.

Über die wirtschaftliche Beschaffung von Beton-Stellwänden auf dem Schiffsweg

Immer häufiger sieht man sie in deutschen Häfen: Stellwände aus Beton. Mit Hilfe dieser 2 bis 4 Meter hohen L- oder T-förmigen Betonelemente sortieren, trennen und lagern Hafenanlieger Schüttgüter aller Art. Die Vorteile der Stellwände im Vergleich zu fest installierten Mauersystemen liegen auf der Hand. Durch ihre Mobilität lässt sich flexibel Raum schaffen und somit bei Bedarf jederzeit das Lager auch anderen Gegebenheiten flexibel anpassen. Außerdem sind die aus Stahlbeton gefertigten Elemente langlebig und unverwüstlich.

Weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist die gut 3.500 Einwohner zählende Gemeinde Neckarwestheim im Landkreis Heilbronn. Grund hierfür ist das ortsansässige Kernkraftwerk, das als letztes Kernkraftwerk Deutschlands im Jahre 1989 ans Netz ging. Obwohl die Gemeinde in vielerlei Hinsicht unter der Nähe zum Kraftwerk zu leiden hat, kann sich der kleine Weinort am Neckar in Punkto Finanzen glücklich schätzen – zählt er doch durch die hohen Gewerbesteuereinnahmen vom Kernkraftwerksbetreiber EnBW zu einer der reichsten Kommunen im Landkreis Heilbronn. Dies war – neben dem überzeugenden planerischen Ansatz – sicher auch eine wichtige Basis für die im Jahr 2011 erfolgte Zustimmung des Gemeinderates zur Sanierung des Kirchplatzes mit einem finanziellen Rahmen in Höhe von rund 1,5 Mio Euro.

Ab dem 3. Februar 2014 werden wir unseren Service für unsere Kunden an den Standorten Kirchheim und Gemmrigheim weiter verbessern und stehen Ihnen daher ab dem genannten Zeitpunkt auch in der Mittagszeit durchgehend für Abholungen und Verladungen zur Verfügung. Bitte beachten Sie unsere im Zuge dessen veränderten Öffnungszeiten:

Unser Unternehmen kann mit gewissem Stolz auf eine sehr geringe Mitarbeiterfluktuation verweisen. Es ist schon toll, wenn Kunden mit großer Zufriedenheit von ihrer jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter aus dem Hause Blatt berichten können.

Immer wieder gern öffnet die Firma Blatt ihre Werkstore zu Betriebsbesichtigungen für Kunden, Architekten, Planer und sonstige interessierte Partner. So haben wir uns sehr gefreut, am 12. März 2013 Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus in unseren Werken am Neckar begrüßen zu dürfen.

Unsere Standorte Kirchheim und Gemmrigheim sind umgeben von Weinbergen in Steillagen direkt am Neckar; zudem beschäftigen sich auch einige unserer Mitarbeiter nebenberuflich mit dem Weinbau in dieser besonderen Kulturlandschaft.