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Umweltschutz beginnt bei der richtigen Pflasterauswahl

Für den Bau von Pkw-Stellflächen bieten sich mehrere Möglichkeiten an. Die Praxis zeigt, dass bereits bei der Planung immer öfter ökologische Aspekte einfließen und die Versiegelung von Flächen möglichst vermieden wird. Betonpflaster-Systeme mit Eigenschaften stehen deshalb ganz vorne auf der Wunschliste von Architekten und Planungsbüros.

Porsche Engineering Services GmbH stellt hohe ökologische Ansprüche

Wie gestaltet man einen Innenhof für einen Autobauer wie Porsche, der bei seinen Produkten selbst höchsten Wert auf Design und Funktionalität legt? Architekt Götz Noller, Juniorchef der gleichnamigen Firma, kennt die Antwort: „Der Raum zwischen den bereits bestehenden Gebäuden, die von der Porsche Engineering Services GmbH hier in Bietigheim-Bissingen genutzt werden, wurde von uns zum Teil mit einem modernen Industriebau mit ansprechender Fassade ausgefüllt. Nun galt es auf engstem Raum ein möglichst großes Parkplatzangebot zu realisieren. Dies mit einer klaren Kennzeichnung der einzelnen Stellplätze und zugleich unter Berücksichtigung ökologischer und gestalterischer Gesichtspunkte. Der Besitzer des Areals, die ortsansässige Firma Udo Mailänder GmbH, ist mit der Sickerfähigkeit der neu gestalteten Flächen und mit der sichtbar hohen Nutzungsfrequenz überaus zufrieden.“

Ein Anforderungsprofil, das nur mit einem speziellen Steinsystem durchführbar ist: Mit dem UNI-Priora Aqua von UNI-International. Das Architekturbüro hat bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit diesem System gesammelt. Es kombiniert ökologische Vorteile mit hoher Belastbarkeit bei gleichzeitig ansprechender Optik in einem Stein. Für das Porsche-Objekt lieferten wir den UNI-Priora Aqua mit Drainfuge. Die einzelnen Stellplätze sind in anthrazitfarbenem Rasenfugen-Pflaster ausgeführt und durch graue Drainsteine unterteilt. Für die Wege und Zufahrten wurden ausschließlich die hochbelastbaren Priora-Drainsteine eingesetzt.

Der Belag erreicht in dieser Kombination innerhalb der Fläche je nach Steinversion einen Fugenanteil von 10 bis 28 %. Alle UNI-Priora-Systeme weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie sind mit sinusförmigen „Verbundnocken ausgestattet, über die statische und dynamische Belastungen in die Fläche abgeleitet werden. Typische Einwirkungen auf den Belag wie Rangier- und Lenkbewegungen und hohe Belastungen über die kleinen Aufstandsflächen der Reifen nimmt der Belag klaglos und ohne jegliche Verformung auf.

Götz Noller: „Das System lässt auch hinsichtlich der erzeugten Flächenoptik keine Wünsche offen. Die Tragschicht wurde versickerungsfähig aufgebaut, Bettung und Fugenmaterial nach Vorgaben der Firma Blatt ausgewählt. Das Pflaster liegt seit einigen Jahren trotz der hohen Fahrzeugbelastung einwandfrei und die direkte Versickerung in den Untergrund ist selbst nach starken Regenfällen ohne Probleme möglich. Damit kann auch der gewünschte ökologische Effekt zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers erzielt werden.“


Öko-Rasenpflaster für Porsche – Erstatzteillager in Sachsenheim

Weil der Bauherr mit der Qualität aus unserem Hause durchaus zufrieden war, wurde in 2008 eine weitere große Maßnahme mit Material aus dem Hause Blatt realisiert: Im Industriegebiet Eichwald in Sachsenheim entstand auf einem rund 26 Hektar großen Gelände ein neues Ersatzteillager für den After-Sales-Service. Für die rund 1.300 Quadratmeter großen Parkflächen vor dem Gebäude entschied man sich für unser Öko-Rasenpflaster, einem Material mit Abstandshaltern nur auf zwei Seiten. Dies ermöglicht, durch einfaches Drehen der Steine gegeneinander, drei Grundformen der Verlegung und in ihrer Kombination viele Verlegevarianten und Gestaltungen. Die Abstandshalter können gegeneinander gesetzt (Fugenbreite 6 cm) oder verzahnt werden (Fugenbreite 3 cm).
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