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Perfektes Ambiente für Sport und Kultur

Das Schloss Liebenstein wurde nach einer langen und bewegten Geschichte 1982 in reichlich marodem Zustand zusammen mit 7 Hektar Land von der Gemeinde Neckarwestheim unweit von Heilbronn erworben. Nach Adligen und Rittern ist heute die Schloss Liebenstein Sport-, Kultur- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG der Eigentümer. Die Golfanlage, das Schlosshotel mit Schenke, die Kapelle und der wieder begehbare Burgfried sind ein gelungenes Beispiel für denkmalpflegerische Leistung, sportliche Freizeitgestaltung und kulturelles Engagement. Bereits kurz nach dem Kauf des Schlosses konnte sich die gesamte Anlage wieder sehen lassen. Bisher wurden 5 Mio. Euro in die Renovierung und Restaurierung der Gebäude und 2,5 Mio. Euro in die Gestaltung des Golfplatzes investiert. Einziges Manko stellten seit der Einweihung des neuen Clubhauses 1996 die unbefestigten Schotterflächen rund um das Clubhaus dar. Seit Mai 2008 erstrahlen nun auch diese Außenflächen in neuem Glanz.

Neue Hofgestaltung für eine der schönsten Golfanlagen Deutschlands
Der Golf- und Landclub Schloss Liebenstein e.V. liegt reizvoll, fast schon malerisch eingebettet zwischen den für die Landschaft typischen Weinbergen und Wäldern. Für Kenner gehört die Anlage zu den schönst gelegenen in Deutschland. Meistens spielt auch das Wetter mit - das Klima ist so mild, dass der Spielbetrieb an durchschnittlich 360 Tagen im Jahr stattfindet. Der Platz mit 3 mal 9 Löchern, ist sehr abwechslungsreiche, teils hügelig, teils eben, von mehreren kleinen Wasserhindernissen durchzogen und besitzt sowohl enge Spielbahnen entlang der Weinberge im Tal, als auch großzügig angelegte Bahnen auf der Höhe, von wo aus man einen herrlichen Fernblick genießen kann.

Eigentlich ein perfektes Ambiente also, um hier dem Golfsport zu frönen und anschließend im Clubhaus oder im Schloss zu speisen. Wären da nicht die alten unbefestigten Schotterflächen rund um das Clubhaus gewesen, die den Golfern noch bis vor kurzem das Leben schwer machten: Matschige Wege, Schlaglöcher, kein ordentlich befestigter Parkplatz – all das passte nicht besonders gut in dieses sonst so perfekte Umfeld. Aus diesem Grund entschied sich der Golf- und Landclub im Jahre 2007, diesem Szenario ein Ende zu setzten. Mit dem Ingenieurbüro Ippich aus Brackenheim war schnell ein fachkundiger Partner gefunden, der die Planung der neu zu befestigenden Außenanlagen übernahm.

Rustikalpflaster erfüllt technische und optische Anforderungen

Volker Martin, Leiter des Ingenieurbüros erläutert die Aufgabenstellung: „Im Grunde hatten wir bei der Neuplanung der etwa 2.000 Quadratmeter großen Außenanlagen rund um das Clubhaus zwei Ziele vor Augen: Erstens sollte eine technisch einwandfreie Befestigung dafür sorgen, dass die Flächen wieder gut begeh- und befahrbar sind. Insbesondere die Caddies, die von der Scheune über den Hof auf den Golfplatz fahren, versanken früher teilweise im Kiesbett. Hier sollte eine ordentliche Pflasterdecke Abhilfe schaffen. Zweitens bestand unsere Aufgabe darin, aus der eher eintönigen Schotterfläche einen attraktiven Außenbereich zu schaffen, der zum gehobenen und historischen Umfeld der Anlage passt.“

Gelöst wurde diese Aufgabenstellung mit Hilfe des Rustikalpflasters aus dem Hause Blatt. Hierzu Volker Martin: „Dieses System, erhält dank seiner unregelmäßig gebrochenen Kanten den Charakter von optisch sehr ansprechenden Natursteinen und passt deshalb sehr gut zum natürlichen Flair der historischen Gebäude. Auch die ockerfarbene Oberfläche trägt ihren Teil dazu bei. Zur Auflockerung haben wir dann noch rechteckige Pflanzbeete in die großen Flächen integriert, die mit Natursteinen aus Granit eingefasst sind.“ Auch diese passen hervorragend zum Rustikalpflaster aus dem Hause Blatt.


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