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Überall dort, wo auf befahrene Flächen hohe Kräfte wirken, sind besondere Lösungen zur Oberflächenbefestigung gefragt. Je nach Anwendungsfall hat sich hier der Einsatz von Asphalt oder Betonpflaster bewährt. Bei extrem belasteten Flächen wird in der Praxis häufig auf Asphalt zurückgegriffen, da viele Planer befürchten, dass die Funktionalität von Pflastersystemen unter sehr starker Belastung an Grenzen stößt und die Flächen dann etwaig Schaden nehmen könnten. Dass diese Befürchtungen nicht immer berechtigt sind, zeigt das Beispiel der Hamburger Experten für Gabelstapler- und Lagertechnik vom Jungheinrich-Konzern. Beim Neubau einiger sehr stark belasteten Werksflächen im neuen Vertriebszentrums im schwäbischen Sachsenheim entschieden sich die Verantwortlichen bewusst gegen den Asphalt und für ein Pflastersystem der Adolf Blatt GmbH + Co. KG / Kirch-heim a.N., das starken Belastungen dauerhaft Stand halten kann.

Inzwischen ist es schon eine liebgewonnene Tradition, dass die Firma Adolf Blatt im Frühjahr jedes Jahres eine werksinterne Schulung für Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus organisiert. Diese in höchstem Maße praxisorientierten Veranstaltungen von Profis für (angehende) Profis werden üblicherweise im Rahmen des “Infotags Betonstein“ angeboten, der wiederum in enger Zusammenarbeit zwischen dem Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg e.V. und dem Gala-Bau-Verband organisiert wird.

Über die wirtschaftliche Beschaffung von Beton-Stellwänden auf dem Schiffsweg

Immer häufiger sieht man sie in deutschen Häfen: Stellwände aus Beton. Mit Hilfe dieser 2 bis 4 Meter hohen L- oder T-förmigen Betonelemente sortieren, trennen und lagern Hafenanlieger Schüttgüter aller Art. Die Vorteile der Stellwände im Vergleich zu fest installierten Mauersystemen liegen auf der Hand. Durch ihre Mobilität lässt sich flexibel Raum schaffen und somit bei Bedarf jederzeit das Lager auch anderen Gegebenheiten flexibel anpassen. Außerdem sind die aus Stahlbeton gefertigten Elemente langlebig und unverwüstlich.

Weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist die gut 3.500 Einwohner zählende Gemeinde Neckarwestheim im Landkreis Heilbronn. Grund hierfür ist das ortsansässige Kernkraftwerk, das als letztes Kernkraftwerk Deutschlands im Jahre 1989 ans Netz ging. Obwohl die Gemeinde in vielerlei Hinsicht unter der Nähe zum Kraftwerk zu leiden hat, kann sich der kleine Weinort am Neckar in Punkto Finanzen glücklich schätzen – zählt er doch durch die hohen Gewerbesteuereinnahmen vom Kernkraftwerksbetreiber EnBW zu einer der reichsten Kommunen im Landkreis Heilbronn. Dies war – neben dem überzeugenden planerischen Ansatz – sicher auch eine wichtige Basis für die im Jahr 2011 erfolgte Zustimmung des Gemeinderates zur Sanierung des Kirchplatzes mit einem finanziellen Rahmen in Höhe von rund 1,5 Mio Euro.

Ab dem 3. Februar 2014 werden wir unseren Service für unsere Kunden an den Standorten Kirchheim und Gemmrigheim weiter verbessern und stehen Ihnen daher ab dem genannten Zeitpunkt auch in der Mittagszeit durchgehend für Abholungen und Verladungen zur Verfügung. Bitte beachten Sie unsere im Zuge dessen veränderten Öffnungszeiten:

Unser Unternehmen kann mit gewissem Stolz auf eine sehr geringe Mitarbeiterfluktuation verweisen. Es ist schon toll, wenn Kunden mit großer Zufriedenheit von ihrer jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter aus dem Hause Blatt berichten können.

Immer wieder gern öffnet die Firma Blatt ihre Werkstore zu Betriebsbesichtigungen für Kunden, Architekten, Planer und sonstige interessierte Partner. So haben wir uns sehr gefreut, am 12. März 2013 Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus in unseren Werken am Neckar begrüßen zu dürfen.

Unsere Standorte Kirchheim und Gemmrigheim sind umgeben von Weinbergen in Steillagen direkt am Neckar; zudem beschäftigen sich auch einige unserer Mitarbeiter nebenberuflich mit dem Weinbau in dieser besonderen Kulturlandschaft.